Archiv für den Autor: Marlen Dubrau

Rückblick und Vorschau – der SOOC 2013 und 2014.

Die Weihnachtsgans liegt hinter uns und das neue Jahr ist bereits im vollen Gange. Allen SOOC-Teilnehmenden wünschen wir auf diesem Wege noch ein gesundes, erfolgreiches und spannendes Jahr 2014!

Auch das SOOC-Team hat sich in den letzten Wochen ein wenig Zeit zum Auftanken genommen, um die vielen Eindrücke von 2013 zu rekapitulieren. Bevor am kommenden Montag (13.01.2014) der vierte Themenblock startet, möchten wir kurz zurückblicken und uns an die SOOC-Höhepunkte erinnern:

Die MOOC-Euphorie

MOOCs als innovative Lehr-Lern-Arrangements waren das Thema 2013 in der E-Learning-Welt. Neben den vielen enthusiastischen Stimmen gab es auch viele Kritiker und Skeptiker. Nichtsdestotrotz waren MOOCs ein zentrales Thema auf den vielen Konferenzen, die wir im Rahmen unseres Projektes besuchen durften (z. B. nachzulesen hier und hier).

Der SOOC13

Am 30.04.2013 startete der erste Saxon Open Online Course (#sooc13) mit insgesamt 242 Teilnehmenden zum Thema Lernen 2.0. Studierende der TU Dresden, TU Chemnitz und Uni Siegen konnten im Rahmen der Veranstaltung Credit Points erwerben, aber auch zahlreiche externe Interessierte waren bei unserem großen Experiment dabei. Erfolgreich und zufrieden haben wir im Juli unseren SOOC13 mit zahlreichen neuen Ideen, viel Input und Vorfreude für den kommenden zweiten Durchlauf abgeschlossen.

Der SOOC1314

Im November 2013 stand unser zweiter SOOC in den Startlöchern. Mit der thematischen Erweiterung um die Lehrprozesse im Kontext von Social Media, wurde auch unser Team um tolle neue Mitarbeiter ergänzt. Bereits die ersten drei Themenblöcke liegen hier hinter uns und am 13.01.2014 geht es endlich weiter!

Ab kommenden Montag widmen wir uns im Themenblock IV aktuellen Themen wie E-Portfolios und Learning Analytics – wichtige Trends für 2014, die die digitalen Lehr-und Lernprozesse aus einer anderen Perspektive beleuchten.

Es bleibt also spannend!

 

Weihnachtspost aus Teilnehmersicht

Nun wird es langsam muckelig und alle verschwinden in ihren Familienkreisen. Bevor aber nun auch der SOOC eine kleine Weihnachtspause einlägt, hat sich die Teilnehmerin Maria die Zeit genommen und eine eine tolle MOOC-Weihnachtsgeschichte verfasst, die auch hier zu finden ist. Vielen Dank für die besinnliche  Einstimmung und Allen eine entspannte, stressfreie und Sooc-freie Zeit (Themenblock IV startet am 13.01.2014). Auf bald und lasst es Euch gut gehen.

 

Es schneite. Und es schneite viel. Dicke Flocken gefrorenen Wassers rieselten zur Erde hernieder. Aber es schneite dort ja schließlich immer. Also warum erst groß Töne darüber verlieren, wenn es doch nichts Besonderes war? Immerhin zur selben Zeit an vielen anderen Orten auf der Erde schien entweder die Sonne oder es regnete.

Es ist Sommer, zu jener Zeit, da meine Geschichte beginnt. Der verschneite Ort ist, das lässt vielleicht auch schon der Titel vermuten, der Nordpol. Der Ort an dem die Elfen handwerkeln und der Weihnachtsmann durch sein großes Prisma das Verhalten der Menschen, insbesondere das der Kinder studiert, während seine Frau neue Rezepte kreiert. Und es war eigentlich wie jedes Jahr ein ganz normaler Sommer am Nordpol. Doch dann sah der Weihnachtsmann in das Wohnzimmer eines Lehrers, der sich deprimiert an seiner Flasche Jacky festhielt und lauthals jammerte.

Den Wortlaut wiederzugeben, sei an dieser Stelle erspart, aber er beinhaltete sinngemäß das unerhörte Verhalten der Schüler, die zunehmende Respektlosigkeit und der immer weiter schwindende Rückhalt durch die Eltern. Achja und das Geld natürlich. Zuviel Stress, Arbeit und Aufwand;  für vergleichsweise viel zu wenig Lob und Lohn.

Der Weihnachtsmann kannte diesen Lehrer bereits. Immer wieder, wenn er bei ihm vorbeischaute, hörte er dasselbe Klagelied. Doch dieses Mal lief im Hintergrund der Flimmerkasten, auch Fernsehen genannt. Zugegeben, der hatte sich ganz schön verändert in den letzten Jahren: einst  dick und mit Antenne, war er nun dünn und ohne Gedräht. Nun gut, das sei auch nur nebenbei erwähnt, denn wichtiger war, was dort auf der Matscheibe zu sehen war. Es lief Werbung: eine  laienhafte Darstellung von einem Weihnachtsmann, der sich mit einem Postboten unterhielt. Der Bote machte seinem Gegenüber klar, dass dieser total veraltet ist und mit den Kindern doch nichts mehr am Hut hat. Er verstaubt hinter seinen Briefen und die Welt zieht online an ihm vorbei.
„Nichts geht mehr ohne Internet.“, ermahnte der Postbote. „Wenn du IN sein willst und deine Fanbase nicht verlieren möchtest, dann musst du dich ins Internet begeben oder eben aufhören.“

Die Werbung war zwar noch nicht zu Ende, denn eigentlich wird noch etwas von Versand  und kurzen Lieferzeiten gepriesen, doch der Weihnachtsmann stutzte bei dem bereits Gesagten. Er sank in seinen Sessel zurück und sann darüber nach. „Bin ich nicht mehr IN? –  Aber die Kinder, sie schreiben mir doch noch.“ Doch dann fiel  ihm die Art an  Wunschzetteln ein, die er in den letzten Jahren immer häufiger zugeschickt bekam.

‚Hey Alter‘?  Gut, daran hatte er sich schon gewöhnt. Er ähnelt ja auch einer gealterten Darstellung eines Mannes. Aber diese Codes, Abkürzungen und diese Zahlenreihungen, … Nie hatte er sich Gedanken darüber gemacht. Sollte das etwas mit diesem Internet zu tun haben? Als er so an seiner Frau vorbei schlich um sich eine Flasche  Jacky zu holen, musste er blitzartig wieder an den Lehrer denken. Doch genauso schnell wie ihm der Gedanke kam, flog ihm dann aber auch der Jack aus der Hand. Das scheppernde Scherbengeräusch rief dabei natürlich sofort seine Frau auf den Plan. Die konnte natürlich nur meckern. Aber was weiß die schon. Immerhin lässt sich so ein Jack Daniels schneller herstellen, als eines dieser  Technickteile, die mittlerweile fast jeder zu Hause hat.Nachdem sich Frau Weihnachtsmann ihre Seele aus dem Leib gemeckert hat; wie konnte er nur eines der Geschenke für Weihnachten erwägen zu trinken; ging sie zurück in die Küche und bat auf dem Weg dorthin einen Wichtel sich der Sauerei anzunehmen. Der Weihnachtsmann aber ging zurück zu seinem Prisma, suchte die Adresse vom deprimierten Lehrer heraus und schrieb ihm sogleich einen Brief.

An dieser Stelle kürze ich die Geschichte etwas ab. Das der Lehrer an einen schlechten Scherz dachte und erst nichts auf diesen Brief gab, ist wohl gut vorstellbar.

Es wurde Herbst und der Weihnachtsmann hatte eines dieser ‘Technikdinger‘  in seinem Wohnzimmer aufgestellt. Natürlich wieder mit vehementem Gemecker von Frau Weihnachtsmann. Doch dem konnte er dieses Mal gut entgegensetzen:  es war ohnehin nicht mehr zu erwarten, dass der Junge, der dieses Netbook (so heißen die Teile) bekommen sollte, sich bis Weihnachten noch in seinem Verhalten bessern würde.
Der Lehrer und der Weihnachtsmann telefonierten seit einigen Tagen. Schließlich hätte der Alte das Netbook sonst nie installiert bekommen. Endlich war es soweit. Das Netbook verfügte nun über alle wichtigen Programme: Office, Mailprogramm, Onlinetelefonie. Nun konnte es losgehen. Der Lehrer rief den Weihnachtsmann erstmalig via Online an. Wie erstaunt und begeistert der Weihnachtsmann dabei wohl gewesen sein muss?! Und der Lehrer erst! Er glaubte bis zuletzt, dass irgendein Spinner am anderen Ende des Telefons sitzt, dem er nur helfen kann, wenn er dessen Psychose mitspielt. Einen Selbstmord vor Weihnachten, an dem er irgendwie beteiligt sein würde, konnte sein armes Lehrerherz erst recht nicht gebrauchen. Zumal Jacky und Jimmy, seine einzigen Freunde, ihm nicht wirklich über so eine dunkel  Phase hätten hinweghelfen können.

Es folgten Tage des Lernens für den Weihnachtsmann und Stunden des Lehrens für den Lehrer. All dies tat er neben seinem Unterricht. Es hatte sogar sein gutes, denn des Lehrers Freund Jacky war vorerst auf Eis gelegt.
Bei mehreren Livesessions brachte der Lehrer dem Alten bei, wie er mit Google, Office, Mail und Co umzugehen hat. Soweit so gut. Ein Mailkonto hatte er nun, auch wusste er wie man am effektivsten Google befragt –  und was es überhaupt ist: nämlich ein unendlich großes ‚Gelbe Seiten‘ – Buch, das mit nur einem Klick jeden ans Ziel bringen kann. Virtuell versteht sich.
Aber der Weihnachtsmann wollte mehr. Er hörte von Vögeln, die von den Dächern zwitschern und landete alsbald auch bei Twitter.  Nun konnte er den Lehrer rund um Uhr followen. Denn dieser twitterte mit Leib und Seele – vor allem vom Unterricht. So landete der Alte auch bald auf den Twitter- und später auch auf den Facebook-, Google-, Flickr- und Co Accounts vieler Kinder aber auch  Erwachsenen. Und bald schon bemerkte er, dass er Zugriff auf ein immenses Informationssystem hatte. Er stellte fest, dass  die Fahrräder und Netbooks, die seine Elfen bauten, total veraltet sind und dass es im Internet Anleitungen gab, um bessere und leichtere Modelle zu bauen. So verhielt es sich mit vielen anderen Dingen, die die Elfen über das Jahr zu bauen hatten.

Kurzerhand berief er eine außerordentliche Versammlung ein, bei der sich alle Elfen auf dem Platz in der Mitte vom Nordpol versammelten, direkt um den riesigen Weihnachtsbaum, der dort stand.

Auch hier breche ich wieder ab und fasse zusammen: der Weihnachtsmann verordnete, dass alle mobilen Geräte, die derzeit am Nordpol funktionsfähig gemacht werden können, in Betrieb genommen werden sollen. Jeder Wichtel sollte ein Gerät bekommen. Dabei war es egal ob Handy, Laptop, Netbook, Computer, Tablett oder Plasmatv, … hauptsache die Wichtel kommen damit in das  Internet, um sich dort weiterbilden zu können.

Der arme Lehrer diente auch hier wieder als Lehrkraft. Er schulte alle Wichtel in mehreren  Livesessions im Umgang mit dem Internet und den Programmen sowie Apps der jeweiligen Geräte. Aber er hielt sie auch an und machte ihnen das Followen schmackhaft. Er zeigte ihnen wie schnell und einfach sie sich selbst weiterbilden und  ihr Wissen untereinander teilen können. Das sparte natürlich Unmengen an Kosten, die der Weihnachtsmann sonst für Hochschulkurse hätte ausgeben müssen. Und so ein Hochschulkurs hieß ja nicht nur lernen und weiterbilden, er war ja auch immer mit Unterkunft- und Reisekosten verbunden. Denn teilnehmende Wichtel mussten dafür immer weit reisen, je nachdem wo auf der Welt der entsprechende Kurs stattfand. Das der Weihnachtsmann mit der Wahl dieser Kurse nicht immer ein gutes Händchen hatte, lässt sich nachvollziehen, wenn man rekapituliert wie oft zu Weihnachten nutzlose Dinge unter dem Baum lagen. Außerdem konnten nie alle Wichtel zu diesen Kursen fahren, dafür reichte das Geld nicht. Schließlich lebt der  Weihnachtsmann ja auch nur von den Spenden reicher Begünstigter.

Doch nun wurde alles anders. Die Wichtel tummeln sich seither in Massive Open Online Cours’en herum. Ganz neue Möglichkeiten eröffneten sich so: den Weiterbildungs- und Lernmöglichkeiten waren keine Grenzen mehr gesetzt.
Schon mal an solch einem MOOC teilgenommen? Ob im Forum, den anhängliches Teilnehmerblogs oder in einer der Livesessions eines solchen Kurses, man erkennt die Wichtel zumeist daran, dass sie ihr Pseudonym mit einem „x“ oder aber „n1“ versehen. Eine Bekannte hatte mir erst neulich davon berichtet, dass ein gewisser „x_ren“ beim SOOC (Saxon Open Online Course) dabei war. Und Leute, ich bin mir sicher, das war ein Wichtel vom Weihnachtsmann. Vielleicht ein Spätzünder, der noch nicht ganz verstanden hatte, welchen Mehrwert das Lernen und Lehren in Interaktion mit anderen Teilnehmenden eines MOOC darstellt. Am Ende ist jedoch auch er, wie all seine Kollegen am Nordpol, zum fleißigen Blogger und SocialMediaPoster mutiert.
Und der Vorteil für uns – den Menschen? Der liegt auf der Hand. Vor der Nordpolischen Wissensexpansion in MOOCs, musste der Mensch, wollte er qualitativ hochwertige technische Geräte haben, die auch zeitgemäß waren, zum Markt mit dem ‚M‘ oder ‚S‘ gehen. Einen Wunschzettel zu schreiben lohnte sich erst, wenn man sich Dinge wie: Süßigkeiten, eine Puppe, einen Roller … oder ähnliches wünschte. Aber seit der Entdeckung des Internets und der MOOC-Möglichkeiten, gibt es keine Grenzen mehr dort oben, im ewigen Eis.
The North Pole has gone online. Und wer es immer noch nicht glaubt, der frage doch einfach mal Google. Denn einige Wichtelblogs kommen direkt vom Nordpol und berichten fast zeitnah von deren Vorbereitungen aufs Weihnachtsfest.
Und wer sich jetzt einmal erinnert, wie seine ersten Schritte im Internet waren, der wird sich bestimmt auch noch erinnern, das die erste Zeit sehr intensiv und zeitraubend war. Alles war neu und spannend. Die Routine kam dann erst mit der Zeit; wenngleich man das Internet wohl nie komplett entdecken können wird.
In jenem Jahr, von dem hier die Rede ist, als die Wichtel online gingen, da waren sie so vertieft in die Sache, dass das Weihnachtsgeschäft komplett liegen blieb. Der ein oder andere wird sich vielleicht noch daran erinnern: die Plätzchen und die Milch blieben in der Heiligen Nacht unberührt, einige Bäume waren nicht geschmückt oder gar aufgestellt, es gab nichts oder nur wenig Süßes, und wenn die Eltern nichts unter den Baum legten, dann gab es nicht einmal Geschenke.
Doch schon im Jahr darauf gingen die Wichtel, geschult und gelehrt, wieder fröhlich an ihre Arbeit, nur dieses Mal eben mit zeitgemäßem Know-How.

Zum Schluss noch ein Wort zum deprimierten Lehrer. Der hatte seine Sache so gut gemacht, dass er eine Festanstellung vom Weihnachtsmann bekam. Regelmäßig gibt er nun Livesessions, in denen er über die aktuellen Socialmedia-Entwicklungen und deren Rechtslage spricht und zum Diskutieren anregt. Zwar ist er immer noch deprimiert,  wenn er die Kinder in der Schule und das gesamte Bildungssystem betrachtet – aber immerhin hat er seinen ehemaligen Freunden Jimmy und Jacky den Laufpass gegeben. Er ist auf Apfel-Zimt-Punsch umgestiegen, den er einmal im Monat frei Haus vom Nordpol geliefert bekommt. Ohne Alkohol versteht sich – aber das weiß er ja nicht.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein #wunderschönes und #besinnliches #Weihnachtsfest.

RiaMe

Zusammenfassung des Themenblock III aus Teilnehmersicht

Nachdem sich nun auch der dritte Themenblock zum Ende neigt, hat der SOOC-Teilnehmer Matouš rekapituliert und in einem Blogpost zusammengefasst, was in den vergangenen Tagen eigentlich alles spannendes in der SOOC-Welt passiert ist – auch  nachzulesen hier!

Vielen Dank für deinen Beitrag und allen anderen viel Spaß beim lesen!

 

The blogpost comments the initiative blogpost „Offene Bildungsressourcen erstellen und weitergeben: Werkzeuge und Hilfsmittel“ posted on the 09th December by @anjalorenz; the co-author of the sooc1314 blog. The initiative blogpost introduced the assorted questions about the development; sharing; application of knowledge resources; relevant tools; etc.; while considering accessibility of the OER content; user licences; copyright law; learning apps; etc. Unlike to the preceding blogposts; the recent blogpost concerns with the nontheoretical question about the development; application; requirements of the OERs; while following the theoretical questions of the preceding blogpost „Konsumieren und Produzieren: rechtliche Rahmenbedingungen und persönliche Voraussetzungen“ about the anonymity; tor; copyright law; CC-licence; etc.; The succession of the themes offers intrinsic considering; responding the reasoned attitudes of the sooc1314 bloggers.

The blog assignment concerns with the assorted themes about learning resources tools; development of OERs; sooc COER; edutags; Open KnowledgeWorker; “eScience”; “Research 2.0?; http://search.creativecommons.org; soog Saxon Open Offline Glühweintrinken; analysic tools of the user information; etc. The blog assigment acquainted the OERs tools; learning guides; which endorses the inspiration to inquire into the question; to support searching of answers about the requirements; content of the knowledge resources.

The blog assignment introduced the recommended resources; relevant blogs; OERs; tools; etc.; for instance http://www.edutrainment-company.com/die-top-100-lern-tools-teil-1-9-tipps-wie-sie-twitter-zum-lernen-einsetzen/ which consider the option of the application of twitter in the learning process; http://www.edutags.de; https://www.coursera.org; etc.

On the 10th December 2013 the @sooc1314 guest Jenny Weber introduced via AdobeConnect the question of the relevant tools; which supports development; sharing of OER; “Open KnowledgeWorker“; http://www.openknowledgeworker.org. The sooc1314 blogger „sooc1314daniel“ recaped the intrinsic discussion introduced by Jenny Weber in the blogpost http://sooc1314daniel.wordpress.com/2013/12/11/open-knowledgeworker/; the blogpost considers the user requests about the „restricted“ CC-licence; however does not concern with the intention of the author licence.

On the 17th December 2013 the other sooc1314 guest Mandy Schütze @ma_y; “Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e. V“ introduced „ZUM-Wiki“ tools; which offer sharing of thoughts; learning approach; etc.; while responding the reasoned attitudes of the sooc1314 guest. The discussion concerned with the questions about the apprehension of the tools „ZUM-Wiki“; etc.; the asset of the discussion ensued from attachment of the subjective attitudes resulting from the confrontation involving different comments instead of unacquainted development of the apprehension of the tools in the learning process.

The sooc1314 bloggers questioned the assorted assets; requirements of the OER tools introduced by Jenny Weber; or ma_y; while considering the reasoned attitudes of the bloggers; the blogposts often endorse to refer to another questions of the tools; for instance the blogpost http://pklafs.wordpress.com/2013/12/13/im-visier-von-google-und-facebook/comment-page-1/#comment-12 posted by Melanie Schmidt responsed about the nonsense options of the analytic tools; causes of the sharing of user information; etc. which follow the subsequent comments of other bloggers. The blogpost http://rumbelwumbel.wordpress.com/2013/12/15/google-und-die-daten/ posted by „nitsnatsnok“ considers the preconception about the amount of google user information. The links to other blogposts http://www.sooc1314.de/programm/blog-aggregator/.

The sooc1314 users recieved via email an feedback request; about the preceding sooc1314 development. Should not the bloggers recieve comments about the blogpost questions; to endorse other bloggers in the discussion; instead of recieving „likes“ or badges? Should http://www.sooc1314.de/ offer even more options for common discussion; inspired by twitter? Should not sooc1314 cmooc even more endorse the bloggers connectivity?

The reference about sooc1314 in the press http://tu-dresden.de/aktuelles/news/sooc; twitter account @tudresden_de; http://mooc.de german list of moocs:

Saxon Open Online Course – SOOC: TU Dresden erforscht und praktiziert E-Learning im Verbund mit Partnern http://t.co/A2u3hlLIdI — TU Dresden (@tudresden_de) December 16, 2013

 

Zusammenfassung des Themenblock II aus Teilnehmersicht

Zum Abschluss des zweiten Themenblocks haben wir für Euch ein kleines Schmakerl. Nachdem Fabienne aus dem SOOC-Team bereits am 07.12 einen resümierenden Blogpost schrieb, hat sich auch der Teilnehmer Dominic über die letzten zwei Wochen ausführlich Gedanken gemacht.

Vielen Dank für Deinen ausführlichen Beitrag und allen Anderen viel Spaß beim Lesen.

Zusammenfassung Themenblock II

Im zweiten Themenblock „Produzieren und Konsumieren“ des SOOC 2013/14 drehte sich (fast) Alles um die Themen Anonymität und Urheberrecht im Netz.

Überwachung und Schutz

Den Einstieg hierzu lieferte ein Vortrag von Marius Melzer in der Live-Session am 26.11.2013. Das Mitglied des sächsischen Chaos Computer Clubs informierte die interessierten SOOC-Teilnehmer über das Thema Überwachung im Netz. In einer großartigen Präsentation stellte Marius nicht nur sich und den Chaos Computer Club (kurz CCC) vor, sondern gab umfassende Tipps für einen sicheren und anonymen Umgang mit dem Netz. Zumindest die Begriffe Linux und TOR dürften sich in den Köpfen der Teilnehmer nach dieser Präsentation vorerst festgesetzt haben. Besonders die Berührungsängste mit dem Open-Source Betriebssystem scheint der Experte bei den meisten Teilnehmern gründlich dezimiert zu haben. Der Vortrag wurde direkt positiv aufgenommen und auch von vielen SOOC-Teilnehmern reflektiert. SOOC-Teilnehmer(in) Rumbelwumbel machte sich kurzerhand daran, die dringende Empfehlung von Marius Melzer sich dem Betriebssystem Linux zuzuwenden genauer unter die Lupe zu nehmen und zu ergründen „warum Linux eben doch besser ist“. http://rumbelwumbel.wordpress.com/2013/12/01/warum-linux-eben-doch-besser-ist

Da wundert es kaum, dass bald schon die ersten Erfahrungen mit Linux und auch sonstige Änderungsversuche protokolliert in den Blogs zugänglich gemacht wurden: http://problembaum.wordpress.com/2013/11/29/herr-fuchs-meets-tux/  Viel Lob und eine großartige Zusammenfassung inhaltlicher Schwerpunkte des tollen Vortrags lieferte SOOC-Teilnehmer(in) Problembaum: http://problembaum.wordpress.com/2013/11/29/sooc1314-meets-ccc-mein-personlicher-heureka-moment/

Anschließend an Marius Melzers Ausführungen über die Art und Weise, den Umfang und den Sinn von Onlineüberwachung verfasste Marriyanada einen Eintrag, welcher wohl auch noch die letzten Faulpelze, welche sich keine Gedanken über Anonymität und Überwachung im Netz auseinandergesetzt haben, wachrütteln dürfte. http://marriyanada.wordpress.com/2013/12/01/meine-identitat-ins-netz/ Eine großartige Mischung aus Erfahrungsbericht, Reflexion und Hintergrundinfo zum Chaos Computer Club lieferte außerdem daniel. Er geht außerdem noch etwas genauer auf den anonymisierten Webbrowser Tor ein. http://sooc1314daniel.wordpress.com/2013/12/04/ccc-trifft-sooc1314/

Lehrer in Sozialen Medien

Bevor es jedoch in die nächste Runde des zweiten Themenblocks im SOOC1314 ging, sollte noch ein weiteres Thema die Diskussionen der Teilnehmer bestimmen. Passend zu den Themen Überwachung und Anonymität kam die Frage nach Lehrern in Social Networks auf. Ein durchaus nicht unwichtiges Thema für Studierende, von welchen sicherlich auch ein Teil aus angehenden Lehrern besteht. Besonders über Sinn und Unsinn von Facebook-Freundschaften zwischen Lehrern und Schülern wurde nachgedacht. Referierend auf einen Blogartikel in der Süddeutschen Zeitung gab es klare Befürwortungstendenzen von diesem heiklen Thema:  http://hatschepsutblog.wordpress.com/2013/12/05/themenblog-2-blogeintrag/  Sowie aber auch kritische Stimmen: http://rumbelwumbel.wordpress.com/2013/12/01/lehrer-im-buch-der-gesichter/

Urheberrecht und Open Educational Ressources

 Mir Rekordgeschwindigkeit folgte dann der Einstieg in die zweite Hälfte des Themenblocks, die Guido Brombach mit einem Vortrag in der zweiten Live-Session einläutete. Neben interessanten Infos zu Open Educational Ressources ging es in dieser vor Allem um die Frage nach dem Urheberrecht im Netz und diese ominösen Lizenzverträge der Creative Commons. Vor Allem die große Unsicherheit, wie denn nun mit Bildern aus dem Internet umzugehen sei wurde in diesen zwei Stunden beharrliche bekämpft. Für alle noch immer Verwirrten und Unsicheren sei der Blick in die Aufzeichnung der Livesession empfohlen, sowie folgender zusammenfassender Blogeintrag von Zazuz: https://zazuz.wordpress.com/2013/12/05/drausen-weht-es/

Einen weiteren schönen Beitrag über Creative Commons veröffentlichte Austrellia und beendete diesen mit einigen bemerkenswerten und lesenswerten Gedanken über die Aufklärung und Bildung von Schülern in Bezug auf den Umgang mit sozialen Medien: http://austrellia.wordpress.com/2013/12/05/themenblock-ii/ Abschließend (aber trotzdem nicht weniger lesenswert) zog Ejuba eine Bilanz zum zweiten Themenblock des SOOC1314  und vereinte in ihrem Abschlussbeitrag Bemerkungen, Schilderungen, Gedanken und Zusammenfassungen. Lizenzen, Überwachung, Lehrer bei Facebook und Sonstiges wurde hier leidenschaft zu (virtuellem) Papier gebracht. http://ejuba.wordpress.com/2013/12/04/zweite-bilanz/

Anhand der vorangegangenen Beiträge lässt sich sehr gut erkennen, dass dieser zweite Themenblock des SOOC1314 nicht nur ungemein und ungeahnt spannend verlief, sondern auch starke Emotionen bei den Teilnehmern des SOOC provozierte. Sollten die kommenden Themenblöcke diese Intensität, Spannung und emotionale Ladung beibehalten, stehen allen Teilnehmern und Veranstaltern wohl noch aufregende Wochen im Wintersemester 2013/14 bevor.

Einladung zur Live-Session 19.11. 17:30 bis 19:30 Uhr

Unsere erste Live-Session im SOOC1314 steht bevor! Am Dienstag, den 19.11.2013, findet von 17:30 Uhr bis 19.30 Uhr der Live-Event zum Themenblock I mit Anja C. Wagner zum Thema Lernen 2.0 statt.

Sie ist (Mit-)Gründerin von ununi.tv, einer Bildungs-Videoplattform für Erwachsene, in der jeder aktiv werden kann und bei der die Vernetzung und der Austausch zu aktuellen Themen im Vordergrund steht – frei nach dem Motto „Bildung von allen – für alle“!

Falls Ihr bereits Fragen/Themenschwerpunkte etc. im Vorfeld an unsere Expertin habt oder rund um die Thematik Lernen 2.0, so können diese in unserem Etherpad eingetragen werden: https://etherpad.mozilla.org/L3olaLjjR1

i-gone von HikingArtist.com (CC-BY-NC-ND)

Wie immer treffen wir uns im SOOC1314-Online-Raum unter: https://webconf.vc.dfn.de/sooc1314/
Der Raum wird wie immer ca. 15 Minuten vor Beginn geöffnet.

Wir freuen uns auf eine spannende Live-Session und anregenden Diskussionen im Live-Chat mit Euch.  Save the date!

P.S. Wer es nicht zur Live-Session schafft, findet danach eine Aufzeichnung auf der Seite des Themenblocks I. → Und da ist sie schon: zur Aufzeichnung.

Impulsbeitrag Themenblock 1 – MOOCs in der Hochschule

Ich gehe gern zur Universität. Der direkte Kontakt zu den DozentInnen, der soziale Kontakt zu den KommilitonInnen, die fachlichen Diskussionen im Anschluss an eine Veranstaltung… Nur einige der Argumente, die mich dazu bewegen, den 20-minütigen Uniweg täglich mit Fahrrad zu bestreiten und die Strapazen der bergigen Anreise über mich ergehen zu lassen.

Für mich ist diese Form der Präsenzlehre mit vielen Vorteilen verbunden – und trotzdem scheint es nicht jedem zu liegen, in diesem doch vorwiegend behavioristisch anmutenden Lehrbetrieb der Universitäten zu studieren. Natürlich gibt es auch zahlreiche Veranstaltungen, die dort andere Wege einschlagen. Gruppenarbeiten, Fallstudienarbeit und der Erwerb von Methodenkompetenzen stehen dabei im Vordergrund und stellen den Lernenden in den Fokus. Doch ist das der Regelfall? Spätestens wenn wir an unsere eigenen Anfänge des Studiums zurückdenken, dann wird deutlich, dass eine Umsetzung solcher Formate in den Großveranstaltungen mit etwa 1000 Studierenden Schwierigkeiten birgt… Es Bedarf Abhilfe. Ein möglicher Lösungsweg ist das E-Learning, das nach Stephen Downes längst nicht mehr in Kellern und Pilotprojekten umgesetzt wird, sondern bereits in der Praxis allgegenwärtig ist.

Ein Experiment, das untersucht, wie wir den Herausforderungen der steigenden Studierendenzahlen und der Anforderungen des digitalen Zeitalters gerecht werden können, ist nun das hier vorgestellte MOOC-Format – ein E-Learning Arrangement, das in der letzten Zeit ordentlich für Furore gesorgt hat.

Auf den ersten Blick erscheint es doch seltsam, rein onlinebasiert an einer Veranstaltung teilzunehmen oder gar das gesamte Studium in dieser Form zu bestreiten. Der soziale Kontakt zu den Mitmenschen wird völlig neu über die wenigen Zeichen von Tweets und durch Kommentarfunktionen geregelt. Mimik und Gestik werden lediglich durch Smilies ersetzt  😕

Doch nehmen wir eine aktuelle Bestandsaufnahme: Schauen wir uns in den Vorlesungen links und rechts um, so bemerken wir: so ganz lebensfremd ist die MOOC-Idee nicht. Facebook, Twitter und Bloggen gehört für viele zum Alltag – nicht umsonst schafft Marc Prenzky die Begrifflichkeit der Digital Natives, für die es selbstverständlich ist sich mit den digitalen Medien und Werkzeugen auseinanderzusetzen und diese in ihren Alltag anzuwenden.

Diesen Ansatz nahm ich zum Anlass und startete eine kleine (nicht repräsentative) Befragung unter meinen KommilitonInnen. Und es war erstaunlich: 6 von 8 Teilnehmenden gaben dabei an, während der Vorlesung- bzw. Seminarzeit regelmäßig Emails und Social-Media-Accounts zu checken! Also ist der Weg frei für MOOCs in der Hochschule?

Lasst uns gemeinsam darüber diskutieren, wie ihr zu der These steht: MOOCs werden die klassische Präsenzlehre in Hochschulen ersetzen!

Wir freuen uns auf Eure Blogbeiträge, Tweets, Ideen und Argumente rund um den ersten Themenblock!

Solange werde ich mich staunend in den Vorlesungen und Seminaren umschauen und herausfinden, was meine KommilitonInnen eigentlich mit Ihren Smartphones, Tablets und Laptops tatsächlich machen.

Einladung zum Online-Workshop am 05.11, 17:30 bis 19:30 Uhr

Am Dienstag (05.November 2013) ist es soweit: um 17:30 Uhr findet unser Online-Workshop statt. Dazu laden wir alle SOOC-Teilnehmenden und Interessierten herzlichst ein!

Wer?

Für Studierende, die im Rahmen der Veranstaltung Credit Points erwerben möchten und Lehrende, die durch die Teilnahme das Zertifikat des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen erhalten möchten, ist die Teilnahme verbindlich. Aber auch alle Interessierten sind darüber hinaus recht herzlich eingeladen, dabei zu sein.

Wie nehme ich teil?

Der Online-Workshop wird über das Onlinekonferenz-Tool Adobe Connect stattfinden. Ein Zutritt zum Konferenzraum ist dabei ab 17:15 Uhr über folgenden Link möglich: https://webconf.vc.dfn.de/sooc1314

Melden Sie sich dort als Gast mit Ihrem Kursnamen an!

Um was wird es gehen?

Inhaltlich wird es neben der Einführung in die wichtigsten Social Media-Tools des Kurses, um das Konzept des E-Portfolios gehen sowie um weitere Details der Kursstruktur … und natürlich werden auch offene Fragen beantwortet.

Was kann ich bereits im Vorfeld tun?

Wie bereits im Auftaktworkshop angekündigt, bitten wir Sie sich einen Blog und ggf. einen Twitteraccount einzurichten (eine genaue Beschreibung zu dem Vorgehen findet sich bereits hier und hier).

Zahlreiche Teilnehmende sind bereits diesem Aufruf gefolgt und haben ihren individuellen Blog eingerichtet und erste Beiträge veröffentlicht (siehe Blogaggregator) bzw. getwittert (siehe #sooc1314). Gibt es dazu bereits erste Fragen? Oder gibt es Unklarheiten bezüglich der Kursstruktur, der Bewertung Ihrer Leistungen etc.?

Um diese bereits im Vorfeld zu sammeln, bitten wir Sie Fragen in unserem Etherpad zusammenzutragen: https://etherpad.mozilla.org/HGo73bNxjG

Wir sind gespannt und freuen uns auf Sie!

 

 

Vorhang auf für den SOOC1314 – Einladung zur Auftaktveranstaltung

Yippie… am kommenden Dienstag (29.10.2013, 17:30 bis 19:30 Uhr) geht es nun endlich los! Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren für den Auftakt des SOOC1314! Das ganze SOOC-Team lädt dazu alle Teilnehmenden und Interessierten herzlichst ein!

zum ersten Themenblock

start by JakeandLindsay Sherbert (CC-BY)

Was?

Der Auftakt-Workshop ist der Startschuss für den SOOC1314 und soll auf die Online-Phase vorbereiten, offene Fragen klären, das Kurskonzept vorstellen und Ihre und unsere Erwartungen diskutieren. Fragen, die hier beantwortet werden sind u. a.:  Was ist ein MOOC? Welche Leistungen muss ich erbringen um Credit Points zu erwerben? Was sind die nächsten Schritte?…

Wer?

Für Studierende, die im Rahmen der Veranstaltung Credit Points erwerben möchten und Lehrende, die durch die Teilnahme das Zertifikat des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen erhalten möchten, ist die Teilnahme verbindlich. Aber auch alle Interessierten sind darüber hinaus recht herzlich eingeladen dabei zu sein.

Und wo findet das nun statt?

  • Für die Studierende der Technischen Universität Dresden findet die Auftaktveranstaltung in Präsenz statt (Raum 151 am Weberplatz 5).
  • Für die Studierenden der Uni Siegen und Teilnehmenden von der Technischen Universität Chemnitz findet die Veranstaltung online über einen Adobe Connect-Raum statt, der über  https://webconf.vc.dfn.de/sooc1314 verfügbar ist und ab 17:15 Uhr für Sie zugänglich ist. Bitte melden Sie sich dort als Gast an.
  • Für Lehrende, die das HDS-Zertifikat erwerben möchten ist die Teilnahme ebenfalls obligatorisch, wobei freigestellt wird, ob diese in Präsenz oder via Adobe Connect erfolgt.
  • Alle externen Teilnehmenden, die erfahren möchten, was ein (c)MOOC ist, wie der Kurs aufgebaut ist, wie er funktioniert und wer eigentlich dahinter steckt, können auch gern in digitaler Form teilnehmen (https://webconf.vc.dfn.de/sooc1314).

Bis zum kommenden Dienstag! Wir freuen uns auf Sie und auf spannende und lernreiche Wochen im SOOC1314.

Startschuss für das Semester und der SOOC-Countdown läuft.

 die morgendliche Hektik um den überfüllten Bus noch rechtzeitig zu erreichen.

 das gute Mensaessen täglich genießen.

… die noch vor wenigen Tagen so leere Bibliothek erwacht wieder zum Leben.

… drei Indikatoren die eindeutig darauf verweisen: ein neues Semester beginnt und der SOOC1314 lässt nicht mehr lange auf sich warten! In bereits 15 Tagen geht es mit den Einführungsworkshops los.

Im Wintersemester 2013/2014 wird die zweite Runde für den Saxon Open Online Course eingeläutet. Vom 29.10.2013 bis zum 28.01.2014 haben Studierende, Lehrende und natürlich alle Interessierten die Möglichkeit, diesen mit Leben zu füllen (den genauen Ablauf des Kurses finden Sie hier). Bereits jetzt tüfteln wir fleißig im Hintergrund und sind gespannt auf die kommenden Wochen, auf Teilnehmende aus unterschiedlichsten Disziplinen, auf Noviz/innen und Expert/innen auf dem Gebiet, auf MOOC-Interessierte und Skeptiker/innen.

Twittern, posten, teilen und erzählen Sie Ihren Freunden vom SOOC1314 – wir freuen uns auf alle, die dabei sein möchten und interessiert sind.

Auf einen erfolgreichen Semesterstart und auf bald im SOOC!

P. S. Und bei Fragen? Seien es inhaltliche, organisatorische oder technische Fragen – Sie können gern auf uns zukommen. Wir versuchen Ihnen Rede und Antwort stehen, tüfteln aber auch fortwährend am FAQ. Unsere Kontaktdaten finden Sie hier.