Kategorie-Archiv: Allgemein

Werdet SOOCies, SOOClinge, SOOComer, SOOCializer oder SOOCerheros!

Der SOOC1314 ist vorbei. Der Abschluss-Workshop ist vorbei und wir machen uns jetzt daran, die Bewertungen abzuschließen. Neben dem guten Gefühl, dabei gewesen zu sein und einen schnöden Zettel, auf dem dann Eure CPs stehen könnt Ihr auch Badges über Mozilla-Open-Badges bekommen.

SOOCie

Außerdem können sich alle einen Badge „abholen“, die generell beim SOOC dabei gewesen sind, ihn toll fanden oder sich sonst irgendwie damit verbunden fühlen. Jeder kann ein SOOCie sein 🙂

Wie das alles geht steht hier.

Einladung zum Abschlussworkshop

Bald ist er auch schon wieder vorbei, der zweite SOOC. In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir mit euch über Lerntheorien und Gestaltungsgrundsätze gesprochen, es ging um Überwachung und Schutz im Netz, neue Tools und schlussendlich um Learning Analytics und E-Portfolios.

Das war Euer Themenblock IV

Vor allem die Idee eines lebenslangen E-Portfolios beschäftigt euch. Teilnehmer Sooc1314daniel macht sich Gedanken darum, wie der optimale Leistungsverlauf wäre, zazuz denkt das Portfolio einmal „von der Kita bis zur Seniorenakademie“, macht sich Gedanken um den Datenschutz und hat sogar selbst schon Erfahrung mit dem Portfolio als Prüfungsleistung.Tobias denkt ist sich außerdem sicher: „Die Bewertenden müssen sich darauf einlassen andere Lösungswege, wenn nicht sogar andere Ergebnisse des Lernenden einer positiven Bewertung unterziehen zu können.“

In der letzten Live-Session bedankten sich Teilnehmer für den SOOC, weil er ihnen ganz neue Perspektiven vermittelt hätte. Aber nicht nur für euch, auch für uns ist der SOOC ein ganz besonderer Kurs. Wir sind selbst immer wieder am Ausprobieren, wie wir Inhalte für euch aufbereiten und euch die Chance geben, euch thematisch möglichst breitgefächert zu beteiligen, wir reflektieren unsere Leistungsbewertungen und testen unsere Ideen zum E-Learning.

Wir wollen Euer Feedback!

Besonders wichtig ist für uns euer Feedback – und darum würden wir uns sehr freuen, möglichst viele von euch beim Abschlussworkshop zum SOOC am 28.01.2014, 16:30–19:30 Uhr in Dresden (Strehlener Straße 22/24, 01069 Dresden, Raum 470) zu sehen. Wer nicht vor Ort sein kann, ist außerdem herzlich zum Mitdiskutieren in AdobeConnect eingeladen.

Einladung zur letzten Live-Session

… und last but not least, haben wir für heute Abend Prof. Martin Hofmann zum Thema „E-Portfolio“ eingeladen!

Unser Experte für den vierten Themenblock ist Dozent an der pädagogischen Hochschule in St. Gallen im Bereich Medienpädagogik und Mediendidaktik. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der Implementierung von E-Portfolios an Hochschulen. Zum Blog von Prof. Hofmann geht es hier lang.

Wir freuen uns auf einen spannenden letzten Expertentalk!

Ab 17:30 Uhr geht es los, wie immer im SOOC-Online-Raum.

Alle Fragen können vorab und während der Session hier gesammelt werden.

Gibt es gerechte Bewertungen – und hilft uns Learning Analytics dabei?

Führt Learning Analytics zwangsläufig zu (entwicklungs-)gerechteren Bewertungen? SOOC-Teilnehmer flori81 stellt die Gegenfrage: Gibt es nicht heute schon genug Möglichkeiten, Leistungen der Entwicklung nach zu beurteilen – man denke nur an Verbalzeugnisse, klassische Anwendungsaufgaben in der Mathematik, …? Und will man überhaut eine Benotung anhand des Lernfortschritts vornehmen? Anja aus dem SOOC-Team sagt „Nein“. Was meint Ihr?

Wie es aussehen könnte, wenn man ein lebenslanges Portfolio führt, zeigt das kreative Gedankenexperiment von ejuba. Auf ihrem Blog könnt ihr euch die fiktiven Tagebücher als Audios anhören. Warum sie vor ihrem Psychologie-Studium eine Ausbildung zur Bäckerin machen musste und was Learning Analytics damit zu tun habt? Das hört ihr im zweiten Tagebuch-Teil. Kritische Punkte zu Learning Analytics findet ihr außerdem im Kurs-Blog.

MrObviousNC schlägt vor, nur Teile des Portfolios öffentlich sichtbar zu machen – so müsse ein potenzieller Arbeitgeber nicht unbedingt erfahren, dass er in seiner Freizeit gerne Cocktails mixt. Auch Teilnehmerin Lena hat sich Gedanken um das lebenslange Portfolio gemacht. Sie stellt sich das als eine Art Blog mit Kommentarfunktion und Möglichkeiten zur Einbundung von weiteren Medien vor: „Generell bin ich der Meinung, dass eine derartige Biografie die Möglichkeit bietet viel mehr Informationen in seinen Lebenslauf/Bewerbung einzubringen und dies kann auch in ausgeschmückterer Form der Fall sein, eben gerade durch Bilder-/Videofunktion.“ Wäre das was für euch? Dann schreibt Lena eine Antwort.

Viele von euch stellen sich das lebenslange Portfolio sehr linear vor. Ein bisschen erinnern manche Gedankenexperimente an die Timeline von Facebook. Im Grunde doch ein ziemlich perfektes Tool für ein lebenslanges Portfolio, oder? Ihr könnt Links und andere Medien sammeln, easy kommentieren und Diskussionen anregen, euch selbst durch Bilder und persönliche Posts darstellen und reflektieren und außerdem eure „Stationen“ eintragen. Facebook rankt außerdem Posts automatisch nach Wichtigkeit und zeigt im Archiv bzw. euren Freunden nicht automatisch alle Posts an. Auch die Privatsphäre lässt sich detailliert einstellen. Ein Nachteil wäre vielleicht, dass sich Posts nicht taggen bzw. vernünftig archivieren lassen und es dadurch schwer wird – außer durch Scrollen – den Entwicklungsprozess linear nachzuvollziehen. Was meint ihr dazu?

Problembaum und diamondsooc1314 haben sich an das Open Source Programm „Gephi“ gewagt, ein Learning-Analytics-Tool zur Auswertung von Netzwerken aller Art. „Schick sieht es ja schon aus, aber hat das einen tieferen Sinn, vom künstlerischen mal abgesehen…?“, sagt Problembaum skeptisch, als sie versucht, damit ihre chaotischen Familienverhältnisse darzustellen. Auch diamondsooc1314 ist nicht überzeugt – Gephi sei „eine interessante Spielerei, mehr aber auch nicht“. Nach einigem Ausprobieren stellt Problembaum jedoch fest: „Für meinen persönlichen Lernzusammenhang in den Geisteswissenschaften kann mich mir beispielsweise vorstellen, komplexe Figurenkonstellationen mit Gephi zu erstellen, oder einfach komplizierte Kausalzusammenhänge anschaulicher zu machen.“ Was sind eure Erfahrungen – hat noch jemand Gephi oder ein ähnliches Programm ausprobiert? Problembaum freut sich über Kommentare unter ihrem Post. Diamondsooc1314 ist noch auf der Suche nach einem besseren Tool zur Datenanalyse und freut sich hier über Tipps.

Klasse, wie aktiv der SOOC auch auf die letzten Meter noch ist – vielen Dank für eure tollen Beiträge! Wir starten gespannt in die letzte Woche und sehen uns am morgigen Dienstag (21. Januar) auch schon zur letzten Live-Session in diesem Kurs mit Prof. Martin Hofmann von der PH St. Gallen. Wie gewohnt um 17.30 Uhr in AdobeConnect.

Impulsbeitrag: Verträgt sich Learning Analytics mit der Uni?

Was ich am meisten an der Uni mag, ist die Freiheit, die ich als Student habe. Klar muss ich meine Prüfungsleistungen in einem gewissen Zeitraum bringen, natürlich muss ich auch mal was machen, auf das ich überhaupt keine Lust habe. Aber ich kann selbst entscheiden, ob ich lieber auf eine Tagung fahre oder ein Projekt vorbereite, statt in mein Seminar zu gehen. Ich könnte in dieser Zeit genauso gut schlafen (Seminare am Montagmorgen sind aber auch besonders fies!) oder mit meinen Freunden mensen gehen (in der 3. DS knurrt eben mein Magen!). Das mache ich auch – ziemlich oft sogar. Warum auch nicht? Die Uni lässt mir die Freiheit, selbst einzuschätzen, ob ich mein Studium auch packe, wenn ich manche Stunden ausfallen lasse oder meine Texte nicht pünktlich lese. Manchmal muss man eben auch in einem ungeliebten Seminar ein Referat halten – dann reiße ich das eben ab und reduziere meine Anwesenheit im Kurs ansonsten drastisch. In der Regel merkt das der Dozent nicht: mein Glück. In den Kursen hingegen, die mich inhaltlich begeistern, bin ich mit Feuereifer dabei, lese mehr als nötig, diskutiere in jeder Sitzung mit. Das führt vielleicht dazu, dass dem Dozenten mein Gesicht bekannt vorkommt – erfasst wird meine Leistung aber nirgends. Am Ende halte ich in beiden Seminar-Typen ein Referat oder schreibe eine Seminararbeit und die Noten laufen aufs Gleiche raus, egal, wie sehr ich mich vorher im Seminar eingebracht habe.

Wäre es nicht viel besser, wenn meine Dozenten quasi minutiös meine Leistung erfassen könnten? Im Real Life sähe das vielleicht so aus: Eine Art Scanner misst jederzeit den Aufmerksamkeitsgrad der Studenten. Dieser Scanner registriert meine Anwesenheit, ob ich mitschreibe, nach vorne – und nicht auf mein Smartphone – gucke und was und wie viel ich genau sage. Der Dozent kann auf dieser Basis eine möglichst gerechte Note bilden. Gleichzeitig habe ich auch mehr Druck – denn ich weiß ja: Jetzt zählt jede Wortmeldung. Ich komme vielleicht regelmäßiger ins Seminar, weil allein schon meine Anwesenheit „Bonuspunkte“ gibt. Klingt nach Zukunftsmusik? Für Online-Kurse ist es zumindest schon Wirklichkeit: Digital vernetze Lernprozesse können durch verschiedene Verfahren und Werkzeuge genau beobachtet und analysiert werden. Der Trend zu „Learning Analytics“ geht nach oben.

image.phpMacht Learning Analytics die studentische Freiheit kaputt?
„Waiting by the computer“
by Frits Ahlefeldt, HikingArtist (CC-BY-NC-ND)

Ich halte diese Entwicklung – zumindest an Universitäten – für problematisch. Würde jeder meiner Lernfortschritte nachvollziehbar sein, hätte das auf den ersten Blick zwar unbestreitbare Vorteile (Leistungen werden sichtbarer und können gerechter bewertet werden – bspw. könnte die Entwicklung statt der reinen Zielerreichung mehr zählen), auf der anderen Seite verschult es das System. Die Uni wäre kein Ort mehr für Freigeister, sie würde nicht mehr zur Selbstständigkeit erziehen, sondern Studenten nur noch mehr in Strukturen und Formen pressen. Ein offener Online-Kurs wie der SOOC wäre nichts mehr zum „Andersdenken“, denn – ob bewusst oder unbewusst – würden wir Tutoren immer wieder danach schauen, wer wie viel Zeit in den Kurs investiert hat. Studenten hätten vermutlich auch das Gefühl, sich nur noch unter Beobachtung entwickeln zu dürfen. Und: Es wäre weder eine gute Lösung für besonders schwache, noch für besonders starke Lerner. Schwache Lerner müssten übermäßig viel Zeit investieren, um Fortschritte zu machen und es wäre für den Dozenten stets sichtbar, dass sie hinterherhinken – auf der einen Seite kann der Dozent dem schwachen Lerner dann vielleicht auch konkretere Hilfestellungen geben, auf der anderen Seite bekäme der schwache Lerner bspw. eine komplizierte Seminararbeit in einem regulären Kurs auch mit viel Zeitaufwand selbst hin, hat dadurch selbst gelernt, sich mit komplizierten Sachverhalten auseinanderzusetzen und der Dozent hat ihn bei der Bewertung nicht schon als „schwach“ auf dem Schirm; starke Lerner würden ihre Energie vielleicht lieber in zusätzliche Projekte stecken, müssten aber trotzdem regelmäßig aktiv sein, um für den Dozenten „sichtbar“ zu bleiben.

Ein anderer Punkt wäre auch beim Einsatz von Learning Analytics ein möglichst faires Bewertungssystem. Könnte man jetzt einfach Noten nach persönlicher Entwicklung vergeben? Auch dann wären sowohl der extrem schwache Lerner (entwickelt sich zu langsam/zu wenig) als auch der starke Lerner (kann sich im einzelnen Kurs evtl. nicht mehr viel entwickeln) benachteiligt. Und zuletzt: Was würde überhaupt mit diesen Daten, meinen „Lernfortschritten“, passieren? Wer garantiert mir denn, dass die nur der Dozent zu Gesicht bekommt – gerade im Rahmen der aktuellen Datenschutz-Diskussion?

Bin ich da paranoid – oder hättet ihr auch ein ungutes Gefühl beim regulären Einsatz von Learning Analytics?

Auf in die letzte Runde: Learning Analytics, E-Portfolios und der ganze Rest…

Selten mussten wir so wenig nach einem Aufhänger zum Themenblock suchen, wie in diesem: die Vorschau auf den neuen Horizon Report (PDF) ist uns geradezu auf dem Silbertablet(t) serviert worden (bspw. von e-teaching.org). Der Horizon Report ist eine jährlich erscheinende Trendstudie, in der die Mitglieder und Berater des New Media Consortiums jährlich aktuelle Trends dahingehend auswerten, wie schnell sie sich wohl bspw. in der Hochschullehre oder an Schulen durchsetzen werden (hierfür gibt es unterschiedliche Ausgaben des Trendreports). Im letzten Jahr wurde hier übrigens den MOOCs prognostiziert, dass sie schnell Akzeptanz finden werden.

Aber genug der Vorrede, was steht denn nun drin? Na genau das Thema, um das es sich in diesem letzten Themenblock drehen soll: Learning Analytics. Also: Wie können die Daten, die beim Lernen hinterlassen werden (sei es im Social Web oder in universitären/schulischen Lernmanagementsystemen) für die Verbesserung der Lernprozesse oder deren Unterstützung genutzt werden?

Neben diesen quantitativen Auswertungen gibt es aber mit dem Ideologiewechsel hin zum lernerzentrierten Unterricht auch immer mehr Bestrebungen, den Lernenden ihre Lernprozesse bewusst zu machen. Die derzeit bekannteste Methode dazu ist die Portfolioarbeit, die Ihr im SOOC ja schon selbst anwendet. Zu den E-Portfolios wird es in der zweiten Themenblockwoche auch den Experten-Talk geben.

Wie häufig werden die Trendbegriffe über Google gesucht? (Link)

Wir wünschen Euch viel Spaß bei diesem letzten Themenblock. Er bietet auch die Möglichkeit, sich in dieser mittlerweile scheinbar gut vernetzten Community auszutauschen. Deshalb: Nutzt die Chance, auch andere Sachen noch einmal auszuprobieren, zu teilen und zu diskutieren. The course is yours!

Rückblick und Vorschau – der SOOC 2013 und 2014.

Die Weihnachtsgans liegt hinter uns und das neue Jahr ist bereits im vollen Gange. Allen SOOC-Teilnehmenden wünschen wir auf diesem Wege noch ein gesundes, erfolgreiches und spannendes Jahr 2014!

Auch das SOOC-Team hat sich in den letzten Wochen ein wenig Zeit zum Auftanken genommen, um die vielen Eindrücke von 2013 zu rekapitulieren. Bevor am kommenden Montag (13.01.2014) der vierte Themenblock startet, möchten wir kurz zurückblicken und uns an die SOOC-Höhepunkte erinnern:

Die MOOC-Euphorie

MOOCs als innovative Lehr-Lern-Arrangements waren das Thema 2013 in der E-Learning-Welt. Neben den vielen enthusiastischen Stimmen gab es auch viele Kritiker und Skeptiker. Nichtsdestotrotz waren MOOCs ein zentrales Thema auf den vielen Konferenzen, die wir im Rahmen unseres Projektes besuchen durften (z. B. nachzulesen hier und hier).

Der SOOC13

Am 30.04.2013 startete der erste Saxon Open Online Course (#sooc13) mit insgesamt 242 Teilnehmenden zum Thema Lernen 2.0. Studierende der TU Dresden, TU Chemnitz und Uni Siegen konnten im Rahmen der Veranstaltung Credit Points erwerben, aber auch zahlreiche externe Interessierte waren bei unserem großen Experiment dabei. Erfolgreich und zufrieden haben wir im Juli unseren SOOC13 mit zahlreichen neuen Ideen, viel Input und Vorfreude für den kommenden zweiten Durchlauf abgeschlossen.

Der SOOC1314

Im November 2013 stand unser zweiter SOOC in den Startlöchern. Mit der thematischen Erweiterung um die Lehrprozesse im Kontext von Social Media, wurde auch unser Team um tolle neue Mitarbeiter ergänzt. Bereits die ersten drei Themenblöcke liegen hier hinter uns und am 13.01.2014 geht es endlich weiter!

Ab kommenden Montag widmen wir uns im Themenblock IV aktuellen Themen wie E-Portfolios und Learning Analytics – wichtige Trends für 2014, die die digitalen Lehr-und Lernprozesse aus einer anderen Perspektive beleuchten.

Es bleibt also spannend!

 

Weihnachtspost aus Teilnehmersicht

Nun wird es langsam muckelig und alle verschwinden in ihren Familienkreisen. Bevor aber nun auch der SOOC eine kleine Weihnachtspause einlägt, hat sich die Teilnehmerin Maria die Zeit genommen und eine eine tolle MOOC-Weihnachtsgeschichte verfasst, die auch hier zu finden ist. Vielen Dank für die besinnliche  Einstimmung und Allen eine entspannte, stressfreie und Sooc-freie Zeit (Themenblock IV startet am 13.01.2014). Auf bald und lasst es Euch gut gehen.

 

Es schneite. Und es schneite viel. Dicke Flocken gefrorenen Wassers rieselten zur Erde hernieder. Aber es schneite dort ja schließlich immer. Also warum erst groß Töne darüber verlieren, wenn es doch nichts Besonderes war? Immerhin zur selben Zeit an vielen anderen Orten auf der Erde schien entweder die Sonne oder es regnete.

Es ist Sommer, zu jener Zeit, da meine Geschichte beginnt. Der verschneite Ort ist, das lässt vielleicht auch schon der Titel vermuten, der Nordpol. Der Ort an dem die Elfen handwerkeln und der Weihnachtsmann durch sein großes Prisma das Verhalten der Menschen, insbesondere das der Kinder studiert, während seine Frau neue Rezepte kreiert. Und es war eigentlich wie jedes Jahr ein ganz normaler Sommer am Nordpol. Doch dann sah der Weihnachtsmann in das Wohnzimmer eines Lehrers, der sich deprimiert an seiner Flasche Jacky festhielt und lauthals jammerte.

Den Wortlaut wiederzugeben, sei an dieser Stelle erspart, aber er beinhaltete sinngemäß das unerhörte Verhalten der Schüler, die zunehmende Respektlosigkeit und der immer weiter schwindende Rückhalt durch die Eltern. Achja und das Geld natürlich. Zuviel Stress, Arbeit und Aufwand;  für vergleichsweise viel zu wenig Lob und Lohn.

Der Weihnachtsmann kannte diesen Lehrer bereits. Immer wieder, wenn er bei ihm vorbeischaute, hörte er dasselbe Klagelied. Doch dieses Mal lief im Hintergrund der Flimmerkasten, auch Fernsehen genannt. Zugegeben, der hatte sich ganz schön verändert in den letzten Jahren: einst  dick und mit Antenne, war er nun dünn und ohne Gedräht. Nun gut, das sei auch nur nebenbei erwähnt, denn wichtiger war, was dort auf der Matscheibe zu sehen war. Es lief Werbung: eine  laienhafte Darstellung von einem Weihnachtsmann, der sich mit einem Postboten unterhielt. Der Bote machte seinem Gegenüber klar, dass dieser total veraltet ist und mit den Kindern doch nichts mehr am Hut hat. Er verstaubt hinter seinen Briefen und die Welt zieht online an ihm vorbei.
„Nichts geht mehr ohne Internet.“, ermahnte der Postbote. „Wenn du IN sein willst und deine Fanbase nicht verlieren möchtest, dann musst du dich ins Internet begeben oder eben aufhören.“

Die Werbung war zwar noch nicht zu Ende, denn eigentlich wird noch etwas von Versand  und kurzen Lieferzeiten gepriesen, doch der Weihnachtsmann stutzte bei dem bereits Gesagten. Er sank in seinen Sessel zurück und sann darüber nach. „Bin ich nicht mehr IN? –  Aber die Kinder, sie schreiben mir doch noch.“ Doch dann fiel  ihm die Art an  Wunschzetteln ein, die er in den letzten Jahren immer häufiger zugeschickt bekam.

‚Hey Alter‘?  Gut, daran hatte er sich schon gewöhnt. Er ähnelt ja auch einer gealterten Darstellung eines Mannes. Aber diese Codes, Abkürzungen und diese Zahlenreihungen, … Nie hatte er sich Gedanken darüber gemacht. Sollte das etwas mit diesem Internet zu tun haben? Als er so an seiner Frau vorbei schlich um sich eine Flasche  Jacky zu holen, musste er blitzartig wieder an den Lehrer denken. Doch genauso schnell wie ihm der Gedanke kam, flog ihm dann aber auch der Jack aus der Hand. Das scheppernde Scherbengeräusch rief dabei natürlich sofort seine Frau auf den Plan. Die konnte natürlich nur meckern. Aber was weiß die schon. Immerhin lässt sich so ein Jack Daniels schneller herstellen, als eines dieser  Technickteile, die mittlerweile fast jeder zu Hause hat.Nachdem sich Frau Weihnachtsmann ihre Seele aus dem Leib gemeckert hat; wie konnte er nur eines der Geschenke für Weihnachten erwägen zu trinken; ging sie zurück in die Küche und bat auf dem Weg dorthin einen Wichtel sich der Sauerei anzunehmen. Der Weihnachtsmann aber ging zurück zu seinem Prisma, suchte die Adresse vom deprimierten Lehrer heraus und schrieb ihm sogleich einen Brief.

An dieser Stelle kürze ich die Geschichte etwas ab. Das der Lehrer an einen schlechten Scherz dachte und erst nichts auf diesen Brief gab, ist wohl gut vorstellbar.

Es wurde Herbst und der Weihnachtsmann hatte eines dieser ‘Technikdinger‘  in seinem Wohnzimmer aufgestellt. Natürlich wieder mit vehementem Gemecker von Frau Weihnachtsmann. Doch dem konnte er dieses Mal gut entgegensetzen:  es war ohnehin nicht mehr zu erwarten, dass der Junge, der dieses Netbook (so heißen die Teile) bekommen sollte, sich bis Weihnachten noch in seinem Verhalten bessern würde.
Der Lehrer und der Weihnachtsmann telefonierten seit einigen Tagen. Schließlich hätte der Alte das Netbook sonst nie installiert bekommen. Endlich war es soweit. Das Netbook verfügte nun über alle wichtigen Programme: Office, Mailprogramm, Onlinetelefonie. Nun konnte es losgehen. Der Lehrer rief den Weihnachtsmann erstmalig via Online an. Wie erstaunt und begeistert der Weihnachtsmann dabei wohl gewesen sein muss?! Und der Lehrer erst! Er glaubte bis zuletzt, dass irgendein Spinner am anderen Ende des Telefons sitzt, dem er nur helfen kann, wenn er dessen Psychose mitspielt. Einen Selbstmord vor Weihnachten, an dem er irgendwie beteiligt sein würde, konnte sein armes Lehrerherz erst recht nicht gebrauchen. Zumal Jacky und Jimmy, seine einzigen Freunde, ihm nicht wirklich über so eine dunkel  Phase hätten hinweghelfen können.

Es folgten Tage des Lernens für den Weihnachtsmann und Stunden des Lehrens für den Lehrer. All dies tat er neben seinem Unterricht. Es hatte sogar sein gutes, denn des Lehrers Freund Jacky war vorerst auf Eis gelegt.
Bei mehreren Livesessions brachte der Lehrer dem Alten bei, wie er mit Google, Office, Mail und Co umzugehen hat. Soweit so gut. Ein Mailkonto hatte er nun, auch wusste er wie man am effektivsten Google befragt –  und was es überhaupt ist: nämlich ein unendlich großes ‚Gelbe Seiten‘ – Buch, das mit nur einem Klick jeden ans Ziel bringen kann. Virtuell versteht sich.
Aber der Weihnachtsmann wollte mehr. Er hörte von Vögeln, die von den Dächern zwitschern und landete alsbald auch bei Twitter.  Nun konnte er den Lehrer rund um Uhr followen. Denn dieser twitterte mit Leib und Seele – vor allem vom Unterricht. So landete der Alte auch bald auf den Twitter- und später auch auf den Facebook-, Google-, Flickr- und Co Accounts vieler Kinder aber auch  Erwachsenen. Und bald schon bemerkte er, dass er Zugriff auf ein immenses Informationssystem hatte. Er stellte fest, dass  die Fahrräder und Netbooks, die seine Elfen bauten, total veraltet sind und dass es im Internet Anleitungen gab, um bessere und leichtere Modelle zu bauen. So verhielt es sich mit vielen anderen Dingen, die die Elfen über das Jahr zu bauen hatten.

Kurzerhand berief er eine außerordentliche Versammlung ein, bei der sich alle Elfen auf dem Platz in der Mitte vom Nordpol versammelten, direkt um den riesigen Weihnachtsbaum, der dort stand.

Auch hier breche ich wieder ab und fasse zusammen: der Weihnachtsmann verordnete, dass alle mobilen Geräte, die derzeit am Nordpol funktionsfähig gemacht werden können, in Betrieb genommen werden sollen. Jeder Wichtel sollte ein Gerät bekommen. Dabei war es egal ob Handy, Laptop, Netbook, Computer, Tablett oder Plasmatv, … hauptsache die Wichtel kommen damit in das  Internet, um sich dort weiterbilden zu können.

Der arme Lehrer diente auch hier wieder als Lehrkraft. Er schulte alle Wichtel in mehreren  Livesessions im Umgang mit dem Internet und den Programmen sowie Apps der jeweiligen Geräte. Aber er hielt sie auch an und machte ihnen das Followen schmackhaft. Er zeigte ihnen wie schnell und einfach sie sich selbst weiterbilden und  ihr Wissen untereinander teilen können. Das sparte natürlich Unmengen an Kosten, die der Weihnachtsmann sonst für Hochschulkurse hätte ausgeben müssen. Und so ein Hochschulkurs hieß ja nicht nur lernen und weiterbilden, er war ja auch immer mit Unterkunft- und Reisekosten verbunden. Denn teilnehmende Wichtel mussten dafür immer weit reisen, je nachdem wo auf der Welt der entsprechende Kurs stattfand. Das der Weihnachtsmann mit der Wahl dieser Kurse nicht immer ein gutes Händchen hatte, lässt sich nachvollziehen, wenn man rekapituliert wie oft zu Weihnachten nutzlose Dinge unter dem Baum lagen. Außerdem konnten nie alle Wichtel zu diesen Kursen fahren, dafür reichte das Geld nicht. Schließlich lebt der  Weihnachtsmann ja auch nur von den Spenden reicher Begünstigter.

Doch nun wurde alles anders. Die Wichtel tummeln sich seither in Massive Open Online Cours’en herum. Ganz neue Möglichkeiten eröffneten sich so: den Weiterbildungs- und Lernmöglichkeiten waren keine Grenzen mehr gesetzt.
Schon mal an solch einem MOOC teilgenommen? Ob im Forum, den anhängliches Teilnehmerblogs oder in einer der Livesessions eines solchen Kurses, man erkennt die Wichtel zumeist daran, dass sie ihr Pseudonym mit einem „x“ oder aber „n1“ versehen. Eine Bekannte hatte mir erst neulich davon berichtet, dass ein gewisser „x_ren“ beim SOOC (Saxon Open Online Course) dabei war. Und Leute, ich bin mir sicher, das war ein Wichtel vom Weihnachtsmann. Vielleicht ein Spätzünder, der noch nicht ganz verstanden hatte, welchen Mehrwert das Lernen und Lehren in Interaktion mit anderen Teilnehmenden eines MOOC darstellt. Am Ende ist jedoch auch er, wie all seine Kollegen am Nordpol, zum fleißigen Blogger und SocialMediaPoster mutiert.
Und der Vorteil für uns – den Menschen? Der liegt auf der Hand. Vor der Nordpolischen Wissensexpansion in MOOCs, musste der Mensch, wollte er qualitativ hochwertige technische Geräte haben, die auch zeitgemäß waren, zum Markt mit dem ‚M‘ oder ‚S‘ gehen. Einen Wunschzettel zu schreiben lohnte sich erst, wenn man sich Dinge wie: Süßigkeiten, eine Puppe, einen Roller … oder ähnliches wünschte. Aber seit der Entdeckung des Internets und der MOOC-Möglichkeiten, gibt es keine Grenzen mehr dort oben, im ewigen Eis.
The North Pole has gone online. Und wer es immer noch nicht glaubt, der frage doch einfach mal Google. Denn einige Wichtelblogs kommen direkt vom Nordpol und berichten fast zeitnah von deren Vorbereitungen aufs Weihnachtsfest.
Und wer sich jetzt einmal erinnert, wie seine ersten Schritte im Internet waren, der wird sich bestimmt auch noch erinnern, das die erste Zeit sehr intensiv und zeitraubend war. Alles war neu und spannend. Die Routine kam dann erst mit der Zeit; wenngleich man das Internet wohl nie komplett entdecken können wird.
In jenem Jahr, von dem hier die Rede ist, als die Wichtel online gingen, da waren sie so vertieft in die Sache, dass das Weihnachtsgeschäft komplett liegen blieb. Der ein oder andere wird sich vielleicht noch daran erinnern: die Plätzchen und die Milch blieben in der Heiligen Nacht unberührt, einige Bäume waren nicht geschmückt oder gar aufgestellt, es gab nichts oder nur wenig Süßes, und wenn die Eltern nichts unter den Baum legten, dann gab es nicht einmal Geschenke.
Doch schon im Jahr darauf gingen die Wichtel, geschult und gelehrt, wieder fröhlich an ihre Arbeit, nur dieses Mal eben mit zeitgemäßem Know-How.

Zum Schluss noch ein Wort zum deprimierten Lehrer. Der hatte seine Sache so gut gemacht, dass er eine Festanstellung vom Weihnachtsmann bekam. Regelmäßig gibt er nun Livesessions, in denen er über die aktuellen Socialmedia-Entwicklungen und deren Rechtslage spricht und zum Diskutieren anregt. Zwar ist er immer noch deprimiert,  wenn er die Kinder in der Schule und das gesamte Bildungssystem betrachtet – aber immerhin hat er seinen ehemaligen Freunden Jimmy und Jacky den Laufpass gegeben. Er ist auf Apfel-Zimt-Punsch umgestiegen, den er einmal im Monat frei Haus vom Nordpol geliefert bekommt. Ohne Alkohol versteht sich – aber das weiß er ja nicht.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein #wunderschönes und #besinnliches #Weihnachtsfest.

RiaMe

Zusammenfassung des Themenblock III aus Teilnehmersicht

Nachdem sich nun auch der dritte Themenblock zum Ende neigt, hat der SOOC-Teilnehmer Matouš rekapituliert und in einem Blogpost zusammengefasst, was in den vergangenen Tagen eigentlich alles spannendes in der SOOC-Welt passiert ist – auch  nachzulesen hier!

Vielen Dank für deinen Beitrag und allen anderen viel Spaß beim lesen!

 

The blogpost comments the initiative blogpost „Offene Bildungsressourcen erstellen und weitergeben: Werkzeuge und Hilfsmittel“ posted on the 09th December by @anjalorenz; the co-author of the sooc1314 blog. The initiative blogpost introduced the assorted questions about the development; sharing; application of knowledge resources; relevant tools; etc.; while considering accessibility of the OER content; user licences; copyright law; learning apps; etc. Unlike to the preceding blogposts; the recent blogpost concerns with the nontheoretical question about the development; application; requirements of the OERs; while following the theoretical questions of the preceding blogpost „Konsumieren und Produzieren: rechtliche Rahmenbedingungen und persönliche Voraussetzungen“ about the anonymity; tor; copyright law; CC-licence; etc.; The succession of the themes offers intrinsic considering; responding the reasoned attitudes of the sooc1314 bloggers.

The blog assignment concerns with the assorted themes about learning resources tools; development of OERs; sooc COER; edutags; Open KnowledgeWorker; “eScience”; “Research 2.0?; http://search.creativecommons.org; soog Saxon Open Offline Glühweintrinken; analysic tools of the user information; etc. The blog assigment acquainted the OERs tools; learning guides; which endorses the inspiration to inquire into the question; to support searching of answers about the requirements; content of the knowledge resources.

The blog assignment introduced the recommended resources; relevant blogs; OERs; tools; etc.; for instance http://www.edutrainment-company.com/die-top-100-lern-tools-teil-1-9-tipps-wie-sie-twitter-zum-lernen-einsetzen/ which consider the option of the application of twitter in the learning process; http://www.edutags.de; https://www.coursera.org; etc.

On the 10th December 2013 the @sooc1314 guest Jenny Weber introduced via AdobeConnect the question of the relevant tools; which supports development; sharing of OER; “Open KnowledgeWorker“; http://www.openknowledgeworker.org. The sooc1314 blogger „sooc1314daniel“ recaped the intrinsic discussion introduced by Jenny Weber in the blogpost http://sooc1314daniel.wordpress.com/2013/12/11/open-knowledgeworker/; the blogpost considers the user requests about the „restricted“ CC-licence; however does not concern with the intention of the author licence.

On the 17th December 2013 the other sooc1314 guest Mandy Schütze @ma_y; “Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e. V“ introduced „ZUM-Wiki“ tools; which offer sharing of thoughts; learning approach; etc.; while responding the reasoned attitudes of the sooc1314 guest. The discussion concerned with the questions about the apprehension of the tools „ZUM-Wiki“; etc.; the asset of the discussion ensued from attachment of the subjective attitudes resulting from the confrontation involving different comments instead of unacquainted development of the apprehension of the tools in the learning process.

The sooc1314 bloggers questioned the assorted assets; requirements of the OER tools introduced by Jenny Weber; or ma_y; while considering the reasoned attitudes of the bloggers; the blogposts often endorse to refer to another questions of the tools; for instance the blogpost http://pklafs.wordpress.com/2013/12/13/im-visier-von-google-und-facebook/comment-page-1/#comment-12 posted by Melanie Schmidt responsed about the nonsense options of the analytic tools; causes of the sharing of user information; etc. which follow the subsequent comments of other bloggers. The blogpost http://rumbelwumbel.wordpress.com/2013/12/15/google-und-die-daten/ posted by „nitsnatsnok“ considers the preconception about the amount of google user information. The links to other blogposts http://www.sooc1314.de/programm/blog-aggregator/.

The sooc1314 users recieved via email an feedback request; about the preceding sooc1314 development. Should not the bloggers recieve comments about the blogpost questions; to endorse other bloggers in the discussion; instead of recieving „likes“ or badges? Should http://www.sooc1314.de/ offer even more options for common discussion; inspired by twitter? Should not sooc1314 cmooc even more endorse the bloggers connectivity?

The reference about sooc1314 in the press http://tu-dresden.de/aktuelles/news/sooc; twitter account @tudresden_de; http://mooc.de german list of moocs:

Saxon Open Online Course – SOOC: TU Dresden erforscht und praktiziert E-Learning im Verbund mit Partnern http://t.co/A2u3hlLIdI — TU Dresden (@tudresden_de) December 16, 2013

 

Tools für Weihnachten und StreifSOOC MOOCCamp13

Tools und Linktipps für die Weihnachtszeit

Über die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel pausiert der SOOC. Das ist auch für uns eine seltsame Vorstellung, daher noch schnell ein paar Tools und Linktipps, die Euch die Zeit bis zum Start des vierten Themenblocks am 13.01.2014 verkürzen sollen

StreifSOOG MOOCCamp13

Am 13. & 14.12.2013 fand in Frankfurt am Main das erste MOOCCamp statt. Eingeladen von Claudia Bremer standen Nina, Andrea und ich (Anja) auf dem Podium und haben mit anderen Organisator/innen deutschsprachiger cMOOCs (Monika König vom #mmc13, Anne Thillosen vom #coer13, Simon Dückert vom #mgmt20 und Claudia Bremer von den #opco11 und #opco12) Erfahrungen ausgetauscht und Potentiale diskutiert.

Ein Highlight für uns war, dass unsere SOOC-Teilnehmerin Raffaelina Rossetti ebenfalls zum MOOCCamp13 gereist war und uns einen tollen Einblick in die Welt der Teilnehmenden geben konnte. Klar musste sie mit aufs Foto!

Beim MOOCCamp13: Raffaelina, Nina, Andrea und Anja (v.l.n.r.)

Beim MOOCCamp13: Raffaelina, Nina, Andrea und Anja (v.l.n.r.)

Frohes Fest Euch allen!

Wir wünschen allen SOOC-Machenden und -Mögenden eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!