Kategorie-Archiv: Nachlese

Zusammenfassung des Themenblock II aus Teilnehmersicht

Zum Abschluss des zweiten Themenblocks haben wir für Euch ein kleines Schmakerl. Nachdem Fabienne aus dem SOOC-Team bereits am 07.12 einen resümierenden Blogpost schrieb, hat sich auch der Teilnehmer Dominic über die letzten zwei Wochen ausführlich Gedanken gemacht.

Vielen Dank für Deinen ausführlichen Beitrag und allen Anderen viel Spaß beim Lesen.

Zusammenfassung Themenblock II

Im zweiten Themenblock „Produzieren und Konsumieren“ des SOOC 2013/14 drehte sich (fast) Alles um die Themen Anonymität und Urheberrecht im Netz.

Überwachung und Schutz

Den Einstieg hierzu lieferte ein Vortrag von Marius Melzer in der Live-Session am 26.11.2013. Das Mitglied des sächsischen Chaos Computer Clubs informierte die interessierten SOOC-Teilnehmer über das Thema Überwachung im Netz. In einer großartigen Präsentation stellte Marius nicht nur sich und den Chaos Computer Club (kurz CCC) vor, sondern gab umfassende Tipps für einen sicheren und anonymen Umgang mit dem Netz. Zumindest die Begriffe Linux und TOR dürften sich in den Köpfen der Teilnehmer nach dieser Präsentation vorerst festgesetzt haben. Besonders die Berührungsängste mit dem Open-Source Betriebssystem scheint der Experte bei den meisten Teilnehmern gründlich dezimiert zu haben. Der Vortrag wurde direkt positiv aufgenommen und auch von vielen SOOC-Teilnehmern reflektiert. SOOC-Teilnehmer(in) Rumbelwumbel machte sich kurzerhand daran, die dringende Empfehlung von Marius Melzer sich dem Betriebssystem Linux zuzuwenden genauer unter die Lupe zu nehmen und zu ergründen „warum Linux eben doch besser ist“. http://rumbelwumbel.wordpress.com/2013/12/01/warum-linux-eben-doch-besser-ist

Da wundert es kaum, dass bald schon die ersten Erfahrungen mit Linux und auch sonstige Änderungsversuche protokolliert in den Blogs zugänglich gemacht wurden: http://problembaum.wordpress.com/2013/11/29/herr-fuchs-meets-tux/  Viel Lob und eine großartige Zusammenfassung inhaltlicher Schwerpunkte des tollen Vortrags lieferte SOOC-Teilnehmer(in) Problembaum: http://problembaum.wordpress.com/2013/11/29/sooc1314-meets-ccc-mein-personlicher-heureka-moment/

Anschließend an Marius Melzers Ausführungen über die Art und Weise, den Umfang und den Sinn von Onlineüberwachung verfasste Marriyanada einen Eintrag, welcher wohl auch noch die letzten Faulpelze, welche sich keine Gedanken über Anonymität und Überwachung im Netz auseinandergesetzt haben, wachrütteln dürfte. http://marriyanada.wordpress.com/2013/12/01/meine-identitat-ins-netz/ Eine großartige Mischung aus Erfahrungsbericht, Reflexion und Hintergrundinfo zum Chaos Computer Club lieferte außerdem daniel. Er geht außerdem noch etwas genauer auf den anonymisierten Webbrowser Tor ein. http://sooc1314daniel.wordpress.com/2013/12/04/ccc-trifft-sooc1314/

Lehrer in Sozialen Medien

Bevor es jedoch in die nächste Runde des zweiten Themenblocks im SOOC1314 ging, sollte noch ein weiteres Thema die Diskussionen der Teilnehmer bestimmen. Passend zu den Themen Überwachung und Anonymität kam die Frage nach Lehrern in Social Networks auf. Ein durchaus nicht unwichtiges Thema für Studierende, von welchen sicherlich auch ein Teil aus angehenden Lehrern besteht. Besonders über Sinn und Unsinn von Facebook-Freundschaften zwischen Lehrern und Schülern wurde nachgedacht. Referierend auf einen Blogartikel in der Süddeutschen Zeitung gab es klare Befürwortungstendenzen von diesem heiklen Thema:  http://hatschepsutblog.wordpress.com/2013/12/05/themenblog-2-blogeintrag/  Sowie aber auch kritische Stimmen: http://rumbelwumbel.wordpress.com/2013/12/01/lehrer-im-buch-der-gesichter/

Urheberrecht und Open Educational Ressources

 Mir Rekordgeschwindigkeit folgte dann der Einstieg in die zweite Hälfte des Themenblocks, die Guido Brombach mit einem Vortrag in der zweiten Live-Session einläutete. Neben interessanten Infos zu Open Educational Ressources ging es in dieser vor Allem um die Frage nach dem Urheberrecht im Netz und diese ominösen Lizenzverträge der Creative Commons. Vor Allem die große Unsicherheit, wie denn nun mit Bildern aus dem Internet umzugehen sei wurde in diesen zwei Stunden beharrliche bekämpft. Für alle noch immer Verwirrten und Unsicheren sei der Blick in die Aufzeichnung der Livesession empfohlen, sowie folgender zusammenfassender Blogeintrag von Zazuz: https://zazuz.wordpress.com/2013/12/05/drausen-weht-es/

Einen weiteren schönen Beitrag über Creative Commons veröffentlichte Austrellia und beendete diesen mit einigen bemerkenswerten und lesenswerten Gedanken über die Aufklärung und Bildung von Schülern in Bezug auf den Umgang mit sozialen Medien: http://austrellia.wordpress.com/2013/12/05/themenblock-ii/ Abschließend (aber trotzdem nicht weniger lesenswert) zog Ejuba eine Bilanz zum zweiten Themenblock des SOOC1314  und vereinte in ihrem Abschlussbeitrag Bemerkungen, Schilderungen, Gedanken und Zusammenfassungen. Lizenzen, Überwachung, Lehrer bei Facebook und Sonstiges wurde hier leidenschaft zu (virtuellem) Papier gebracht. http://ejuba.wordpress.com/2013/12/04/zweite-bilanz/

Anhand der vorangegangenen Beiträge lässt sich sehr gut erkennen, dass dieser zweite Themenblock des SOOC1314 nicht nur ungemein und ungeahnt spannend verlief, sondern auch starke Emotionen bei den Teilnehmern des SOOC provozierte. Sollten die kommenden Themenblöcke diese Intensität, Spannung und emotionale Ladung beibehalten, stehen allen Teilnehmern und Veranstaltern wohl noch aufregende Wochen im Wintersemester 2013/14 bevor.

Von einer bloggenden Welt und Blogger-Disziplin

Was wäre wenn alle Welt bloggt? Wie sähe eine Welt aus, in der jeder Arzt, jede Steuerberaterin, jeder Lehrer, jede Professorin  bloggt? Wie würden wir mit Informationen umgehen, wenn alles Wissen frei und öffentlich im Netz steht? Das waren Fragen, die wir Euch in diesem Themenblock stellten. Offenbar trauten sich zunächst nicht so viele an diese Aufgabe heran, denn SOOC-Gastgeberin Anja fiel Anfang der Woche auf:

Diese Aufgabe stellten wir bereits im SOOC13, die Blogbeiträge könnt Ihr hier nachlesen.

In dieser Woche haben sich auch einige SOOC1314-Teilnehmer darüber Gedanken gemacht, unter anderem Problembaum:

„Auf meinem Startbildschirm erscheint mein Tagespensum. Jedem sind bestimmte Personen zugeordnet, die man in der Regel nie persönlich trifft, aber im Laufe der Zeit so gut kennenlernt, als gehörten sie zur Familie. So wird gewährleistet, dass keine Informationen verloren gehen und alle Hablosts wirklich gelesen werden, statt in den unendlichen Weiten des Netzes zu verschwinden.“

Huch, was ist denn da passiert? Problembaum träumt von einer futuristischen Welt, in der jeder alles über jeden nachlesen kann und die Blog-Prozesse optimiert sind. Am Ende dieses Gedankenganges ist sie sich jedoch sicher: „Professionelle Netzwerke von Gleichgesinnten, zum Gedankenaustausch, zur Anregung, allgemein Vernetzung? Aber ja! Nur bitte, bitte keine stumpfe Befriedigung des eigenen Geltungsbedürfnisses auf virtuellem Wege. Und erst recht kein Zwang, das alles auch noch zu lesen ;)

Auch Teilnehmerin Hatschepsutblog steht der Idee einer „bloggenden Welt“ skeptisch gegenüber: „Andererseits haben die Dozenten ja nicht einmal Zeit Seminararbeiten und Klausuren zu bewerten. Woher sollen sie dann zu Zeit nehmen um regelmäßig zu bloggen? Denn davon lebt ja ein Blog. Von wirklich regelmäßigen ansprechenden Beiträgen.“

Das Problem kennen übrigens viele Blogger: Am Anfang ist man noch mit Feuer und Flamme dabei, nach und nach verlässt einen aber die Motivation. Wer auf Probleme mit der Disziplin hat, kann sich den Iron Bloggern anschließen. Die Idee dahinter: Alle Blogger verpflichten sich, in ihrem Blog mindestens einmal in der Woche zu bloggen, andernfalls müssen sie einen Betrag (hier in Deutschland meist 5 €, in den USA 5 $ und in der Schweiz im Moment 10 Fr.) in die Bierkasse einzahlen. Ist die Bierkasse voll genug, so wird sie gemeinsam durchgebracht. Einen Vortrag dazu von der repuplica könnt ihr euch hier anschauen:

Mit großen Schritten gehen wir nun auf Weihnachten und auf unseren dritten Themenblock zu und sehen uns schon am Dienstag wieder – bei der Live-Session mit Jenny Weber zum Open Knowledge Worker. Wer möchte, kann schon mal reinschnuppern in die Welt der selbst erstellten OER. Am Dienstag gibt’s dann ein kleines Tutorial dazu: https://webconf.vc.dfn.de/sooc1314/

Ein schönes Wochenende wünscht das SOOC-Team!

 

 

Gemeinsam gegen die Überwachung

Wahrscheinlich könnten wir zum Thema digitale Überwachung, Datenschutz und Datensicherheit einen eigenen SOOC veranstalten, so viel lässt sich darüber erzählen. Soweit ist es zwar (leider) noch nicht, aber zumindest konnten wir uns in der ersten Live-Session des zweiten Themenblocks dank eines Vortrags von Marius Melzer vom Chaos Computer Club Dresden mit diesen hochaktuellen und spannenden Themen beschäftigen und Vieles darüber lernen. Marius zeigte uns dabei im Vortrag die einzelnen Bestandteile eines Netzwerks, die prinzipiell geschützt werden müssen (die Clients, die Server sowie die Verbindungen zwischen diesen), und wie man diese Komponenten schützen kann.

Die Clients

Clients, das sind primär unsere PCs/Laptops/Smartphone sind prinzipiell nur sicher, wenn keine Datenverbindungen nach außen bestehen, d. h. das Gerät ist mit keinem Netzwerk verbunden und niemand kann physisch (etwa per USB-Stick) Daten auf das Gerät spielen. Das Problem ist dann aber, dass wir dann auch nicht wirklich viel damit anfangen können. Da diese Variante wenig praktikabel ist, müssen wir uns auf andere Weise schützen. Wir haben im Vortrag gelernt, dass wir zum einen Virenscanner und Firewalls einsetzen sollen und das Open-Source-Software meist sicherer ist als Closed-Source-Software – zumindest wenn sie aktuell ist.

Wichtig ist auch die Wahl des Betriebssystems. An dieser Stelle widerspreche ich aber Marius. Linux ist meiner Meinung nach nicht besser und nicht schlechter als Windows (7/8). Das Gerücht einer möglichen NSA-Windows-Backdoor schwirrt zwar schon seit der Einführung von Windows XP durch die Netzgemeinde, Beweise dafür wurden aber in den letzten 10 Jahren nicht gefunden. Und die Backdoor dürfte auch nicht unbedingt nötig sein. Wir können davon ausgehen, dass gerade die NSA über genug Wissen und Mittel verfügen dürfte, um jedes gängige Betriebssystem zu knacken. Und auch bei Linux ist nicht alles paradiesisch: Bestes Beispiel dafür ist das viel kritisierte Verhalten von Ubuntu-Distributor Canonical etwa bei der Einführung der Amazon-Shopping-Lens in Ubuntu 12.10 oder beim Schwenk von Wayland auf Mir im Unterbau des Betriebssystems. Empfehlenswerter sind in der Linux-Ecke eher Debian, OpenSuse und Fedora und wer wirklich freie Distributionen sucht, findet eine Auswahl auf den Webseiten der Free Software Foundation. Übrigens gibt es mit ReactOS auch seit vielen Jahren ein Projekt, dass sich zum Ziel, setzt ein Open-Source-Betriebssystem zu entwickeln, welches auf der Windows-NT-Architektur beruht und damit kompatibel zu Windows 7 und Co. sein soll. Leider ist ReactOS noch nicht für den tägliche Arbeit verwendbar.

Bei Smartphones ist das aktuell Halten, zumindest des Betriebssystems, leider etwas komplizierter. Gerade bei Android-Geräten halten sich die Hersteller mit Updates stark zurück. Patches erhält man bei einigen Geräten sogar nur ein halbes Jahr lang. Von den Support-Zeiträumen eines herkömmlichen PCs sind wir damit Lichtjahre entfernt. Daher dürften auch noch viele User Geräte nutzen, bei denen Lücken wie etwa die Android-Steuercode-Schwachstelle nicht behoben sind. Hier bleibt nur der Wechsel auf alternative ROMs wie Cyanogenmod, der aber stellenweise tiefere IT-Kenntnisse erfordert und teilweise auch zum Verlust der Herstellergarantie führen kann. Nutzbare Open-Source-Betriebssysteme gibt es wie Marius erwähnt hat zwar, aber Sailfish OS und Firefox OS sind noch ein Stück weg davon, mit Android konkurrieren zu können.

Die Netzwerkverbindungen

Die Ziele für sichere Netzwerkverbindungen lauten Vertraulichkeit, Integrität und Anonymität. Die Vertraulichkeit, also dass nicht jeder meine Nachrichten mitlesen kann, lässt sich über Verschlüsselung erreichen. Hierzu können wir über verschlüsselte Verbindungen surfen (SSL/TLS), welche am https in der Webadresse erkennbar sind, oder wir können unsere E-Mails verschlüsseln. Unsere Anonymität können wir mit Hilfe von Anonymisierungsdiensten wie TOR schützen, welche dafür sorgen, dass die Verbindungen so verschlüsselt und umgeleitet werden, dass der einzelne Nutzer und seine Aktivitäten nur noch schwer identifizierbar sind.

Leider sind auch diese Techniken nicht hundertprozentig sicher. Gerade die SSL-Zertifikate, welche für die Integrität von SSL-Verschlüsselungen wichtig sind, waren in den letzten Jahren oft Ziel von gezieltem Missbrauch und auch TOR wird mittlerweile gezielt von der NSA angegriffen, wenn auch bisher nur mäßig erfolgreich.

Die Server

Server sind die dritte große Schwachstelle im System. Je mehr Leute einen zentralen Dienst nutzen, desto lukrativer wird der Angriff auf die Server des Dienstes und desto größer wird auch der Schaden, der entstehen kann. Daher wäre es sinnvoll, wenn man denn die Möglichkeit hat, einen eigene Server zu betreiben und die Dienste möglich dezentral zu verteilen. Das gilt sowohl für E-Mail-Dienste, wie auch für Soziale Netzwerke. Die Idee eines dezentralen Sozialen Netzwerks als Konkurrenz zu Facebook und Co, verfolgt etwa Diaspora.

Tracking

Ein weiteres Thema, welches Marius in seinem Vortrag behandelt hat, ist das Tracking, also das gezielte Verfolgen/Erfassen von Nutzern und ihrem Verhalten über mehrere Webseiten hinweg. Um sich vor Tracking zu schützen, gibt es verschiedene Plugins, wie Ghostery, welche verschiedene Tracking-Techniken (z.B. Cookies) blockiert. Allerdings gibt es mittlerweile Forschungen, die untersuchen, inwieweit statt Cookies der Fingerabdruck des Browsers für das Tracking genutzt werden kann. Sollte so etwas flächendeckend eingesetzt werden, dann wird es schwer, sich dem zu entziehen.

Nutzerverhalten

Ein ebenfalls elementarer Bestandteil für sicheres Surfen ist das Nutzerverhalten. Dabei gilt der Grundsatz, dass nichts geöffnet/ausgeführt werden sollte, was aus unbekannten und/oder nicht vertrauenswürdigen Quellen stammt. Passwörter sollten nicht im Browser gespeichert werden, sondern in separaten Passwort-Managern wie Keepass, Diese können bei Bedarf noch mit Festplattenverschlüsselern wie TrueCrypt kombiniert werden. Zudem sollten gleiche Passwörter nicht für verschiedene Dienste verwendet werden und 123456 ist kein sicheres Passwort. Und ebenfalls wichtig: Nicht immer müssen die Angaben, die bestimmte Online-Dienste von uns haben wollen, korrekt angegeben werden. Lügen ist da an der ein oder anderen Stelle nicht verkehrt, genauso wie wir die geplante Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung nicht einfach so hinnehmen sollten.

Fazit

Wirklich sicher wird man im Netz wohl nie mehr unterwegs sein, aber wir haben diverse Möglichkeiten zur Verfügung, um uns ein wenig zu schützen. Und was die NSA betrifft, vielleicht sollten wir ihr einfach mal schreiben. Über ein paar Millionen Briefe aus Europa, die sie beantworten muss, freut sie sich sicher.

PS: Die Aufzeichnung der Live-Session mit Marius sowie die Slides könnt ihr euch natürlich auch gern nochmal anschauen.

Nach dem Online-Workshop ist vor dem SOOC-Start!

Mit dem gestrigen Online-Workshop ist die Vorbereitungsphase auf den eigentlichen SOOC schon wieder überstanden. Fast 50 Teilnehmende haben an unserem Crash-Kurs über Blogs, Twitter und Feeds teilgenommen. Besonders bei der Vorstellung der E-Portfolios, die wir zur Bewertung nutzen, kamen einige Fragen und Diskussionspunkte auf, die wir hoffentlich ausreichend beantworten konnten. Ansonsten hilft vielleicht das FAQ, in das man auch selbst Fragen einstellen kann, oder der direkte Kontakt zu uns. Wer den Workshop verpasst hat: AufzeichnungFolien auf Slideshare und PDF der Folien stehen bereits online.

Screenshot von Workshop 2

Screenshot von Workshop 2

Es wird auch schon fleißig gebloggt!

Und auch die Teilnehmenden haben schon losgelegt: Unser Dashboard zum Blogaggregator sagt uns: schon 34 Blogs sind bei uns angemeldet und diese haben schon sage und schreibe 47 (!!!) Beiträge verfasst! Wahnsinn!

Unser Blogaggregator freut sich über die vielen Blogposts!

Unser Blogaggregator freut sich über die vielen Blogposts!

Was müsste man diese Woche noch für den SOOC machen?

Alle Teilnehmenden haben eine ganz einfache Checkliste:

  • Social-Media-Kanäle anlegen, gemütlich einrichten und testen (falls noch nicht geschehen),
  • an der Evaluation teilnehmen, BITTE,
  • falls 4CPs angestrebt werden: bitte in der Doodle-Umfrage für einen Input- oder Zusammenfassungsbeitrag einschreiben und
  • sich auf den ersten Themenblock freuen.

Wir Gastgeber hinter den Kulissen haben da noch etwas mehr auf der Liste. Aber einiges ist ja auch schon gut geplant. Zum Beispiel unsere Gastreferentin für den ersten Themenblock: